Bei längeren Verschlusszeiten besteht die Gefahr, dass die Aufnahme verwackelt. Es gibt eine Faustregel, die sogenannte Freihandgrenze die besagt, dass man aus der Hand längstens den Wert der Belichtungszeit in etwa dem Kehrwert der Brennweite halten kann. Das bedeutet, dass man mit einer 50er Brennweite gerade noch mit 1/50″ ohne merkbare Verwacklungen schafft.

Abhilfe schafft ein Stativ. Der Nachteil, das Gepäck wird schwerer und unhandlicher.

BohnensackFür kleine Kompaktkameras kann man sich auch ein kleines Säckchen nähen und mit einer Hand voll ungekochten Reis füllen. Das Säckchen (hier eine Samt-/Kuhfell-Kombination) kann man dann zB auf Holz legen, die Kamera richtig schön reindrücken, den Selbstauslöser (2″) aktivieren und auslösen.

So verwackelt nichts!

Für größere Kameras nimmt man ein größeres Säckchen etwa in der Größe eines DIN A4 Blattes und füllt es mit Bohnen. Darauf findet die Kamera festen Halt.

Auch fertig kaufen kann man solch ein Beanbag von 400g bis 1kg Füllung.

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